Haus der Familie

SPD Fraktion im Ortsgemeinderat Asbach Asbach, 14.09.2011

Haus der Familie – Förderprojekt Mehrgenerationenhaus

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dahl,

in der Verbandsgemeinderatssitzung am 29.09.2011 soll nach
den Vorstellungen des Kultur- Jugend- und Sozialausschusses der
Verbandsgemeinde Asbach das Konzept benannter Einrichtung beschlossen sowie die
zu erwartenden Haushaltsbelastungen vorgestellt werden. Hierzu gehört auch die
Diskussion um mögliche Standorte der Einrichtung in den Ortsgemeinden der
Verbandsgemeinde. Da von Ihnen die Ortsgemeinderatssitzung für September
abgesagt wurde, besteht nunmehr vor der Verbandsgemeinderatssitzung keine
abschließende Beratungsmöglichkeit des Asbacher Rates in dieser Angelegenheit,
obwohl der von meiner Fraktion in der Sache gestellte Antrag (Vertagung in der
letzten Gemeinderatssitzung) dringlichst hätte befasst werden müssen. Als
Ausschussmitglied des Kultur-, Jugend- und Sozialausschusses konnte ich
unterstützt durch andere erreichen, dass die Standortfrage nicht entschieden
wurde. Neben der Bewerbung der Ortsgemeinden Neustadt und Buchholz wird nunmehr
auch der Ortsgemeinde Asbach die Möglichkeit eingeräumt sich zu bewerben. Die
abschließende Standortentscheidung wird dann im Verbandsgemeinderat getroffen.
Inhaltlich verweise ich auf den Antrag meiner Fraktion vom 06.08.2011, der uns
bei positiver Beschlussfassung im Ortsgemeinderat in die Standortdiskussion
frühzeitig eingebunden hätte.

Um in der Angelegenheit Schaden von unserer Ortsgemeinde
abzuwenden, sollte noch in dieser Woche der SPD-Antrag von den Fraktionsvorsitzenden
und der Gemeindeleitung beraten und beschlossen werden. Ich weise noch einmal
darauf hin, dass ein Mehrgenerationenhaus die Dienstleistungsstruktur des
Zentralortes nicht nur sinnvoll ergänzt, sondern auch aufwertet. Demnach ist es
nicht nur unserer Pflicht, sondern auch eine sachliche und politische
Notwendigkeit für den Standort Asbach zu werben und zu kämpfen. In diesem
Zusammenhang erwarte ich, dass die Asbacher Interessen vom Bürgermeister in der
Sitzung des Verbandsgemeinderates am 29.09.2011 vertreten werden. Ich selbst
kann zu meinem Bedauern an dieser Sitzung nicht teilnehmen, weil ich
ehrenamtliche Verpflichtungen im Rahmen der Selbstverwaltung der
Verwaltungsberufsgenossenschaft in Berlin erfüllen muss.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Behr

Fraktionsvorsitzender 


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